Es ist so betrübt meine Seele.
Bei Tag und bei Nacht ich mich quäle.
Obwohl draußen die Sonne
so freundlich scheint,
ist mir, als ob stille
mein Herze weint.
Ermattet geh ich nachts, zu ruhn
und frage mich: Was kann ich tun?
Ich fühle der Menschheit Not,
die Finsternis, die sie bedroht.
Es ist so betrübt mein Gemüt,
wohl wissend,
dass der Tröster mich sieht!
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