In der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft spricht Rudolf Steiner von drei Haupt-Antikräften in unserer Seele.
Diese können wir gerade so deutlich spüren, wie selten:
Diese können wir gerade so deutlich spüren, wie selten:
- Furcht
- Hass
- Zweifel
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Die Furcht macht uns hart,
Sie führt zu Verhärtungen, Unbeweglichkeiten. Im Denken, Fühlen und Willen.
Das wirkt bis in den Körper verhärtend: Muskeln, Arterien, Gelenke, Organe; bis hin zur Hornhautbildung an den Füßen.
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Der Hass wirkt vom Denken bis ins Fühlen.
Er führt bis hin zu Spott und Ironie.
Die Empfindungen der unteren Sinne werden beeinträchtigt, auch Herz und Atem.
Unser herzliches Mitgefühl mit allen Menschen und aller Welt wird gemindert.
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Der Zweifel wirkt im Bewusstsein.
Wir wollen uns nicht festlegen. Wir schätzen die Anthroposophie, aber neigen auch anderen Vorstellungen zu.
Es gibt keine (absolute) Wahrheit.
Man lässt die Dinge im Bewusstsein lieber etwas im Unklaren, Schwammigen. Man will das so.
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Zur Bearbeitung dieser Tendenzen weist Rudolf Steiner immer an erster Stelle auf die ERKENNTNIS hin. Erkenntnis und Selbsterkenntnis.
Nur starke Erkenntnis-Arbeit hülfe:
- Mehr Mut in der Bildung eigener, neuer Gedanken.
- Mehr Mitdenken der Gedanken anderer, mehr Berücksichtigung der Wirkung der eigenen Gedanken in den anderen.
- Mehr Kraft im Führen und Festhalten von Gedanken, alle Gedanken bis zu Ende denken. Ein Gedanke möge sich wirklich klar an den anderen knüpfen. Keine Assoziationen. Keine Lücken. Keine Sprünge.
- Hass
- Zweifel
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Die Furcht macht uns hart,
Sie führt zu Verhärtungen, Unbeweglichkeiten. Im Denken, Fühlen und Willen.
Das wirkt bis in den Körper verhärtend: Muskeln, Arterien, Gelenke, Organe; bis hin zur Hornhautbildung an den Füßen.
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Der Hass wirkt vom Denken bis ins Fühlen.
Er führt bis hin zu Spott und Ironie.
Die Empfindungen der unteren Sinne werden beeinträchtigt, auch Herz und Atem.
Unser herzliches Mitgefühl mit allen Menschen und aller Welt wird gemindert.
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Der Zweifel wirkt im Bewusstsein.
Wir wollen uns nicht festlegen. Wir schätzen die Anthroposophie, aber neigen auch anderen Vorstellungen zu.
Es gibt keine (absolute) Wahrheit.
Man lässt die Dinge im Bewusstsein lieber etwas im Unklaren, Schwammigen. Man will das so.
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Zur Bearbeitung dieser Tendenzen weist Rudolf Steiner immer an erster Stelle auf die ERKENNTNIS hin. Erkenntnis und Selbsterkenntnis.
Nur starke Erkenntnis-Arbeit hülfe:
- Mehr Mut in der Bildung eigener, neuer Gedanken.
- Mehr Mitdenken der Gedanken anderer, mehr Berücksichtigung der Wirkung der eigenen Gedanken in den anderen.
- Mehr Kraft im Führen und Festhalten von Gedanken, alle Gedanken bis zu Ende denken. Ein Gedanke möge sich wirklich klar an den anderen knüpfen. Keine Assoziationen. Keine Lücken. Keine Sprünge.
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