Eine unabdingbare Übung – schon bei den Griechen – war es,
gegensätzliche Gedanken denken zu lernen.
Man nehme etwas, was man schlimm findet, und denke nun genau das Gegenteil.
Man muss nur ernsthaft danach suchen, dass man wirklich es in eine positive Richtung wenden kann. Es darf nicht ausgedacht, nicht aufgesetzt sein.
gegensätzliche Gedanken denken zu lernen.
Man nehme etwas, was man schlimm findet, und denke nun genau das Gegenteil.
Man muss nur ernsthaft danach suchen, dass man wirklich es in eine positive Richtung wenden kann. Es darf nicht ausgedacht, nicht aufgesetzt sein.
Man findet sich
damit nicht nur in die Menschen hinein, die den gegensätzlichen
Standpunkt einnehmen, sondern auch in die geistige Welt.
Die Götter stehen über allem IRDISCH Guten und Schlechten.
In ihnen sind die irdischen Gegensätze vereinigt.
Wir verbinden uns auf diese Weise der göttlichen Welt.
Wir lernen die Weisheit und Liebe der göttlichen Weltenlenkung erkennen.
Die Götter stehen über allem IRDISCH Guten und Schlechten.
In ihnen sind die irdischen Gegensätze vereinigt.
Wir verbinden uns auf diese Weise der göttlichen Welt.
Wir lernen die Weisheit und Liebe der göttlichen Weltenlenkung erkennen.
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